Mobilitätsstationen Hanau

In Hanau entsteht auf einem ehemaligen Gelände der U.S Armee Wohnraum für über 2500 Menschen. Die städtebauliche Planung des Pioneerparks beinhaltet ein intelligentes Mobilitätskonzept an dessen Entwicklung wir von Beginn an beteiligt waren. Das markante Designmerkmal jeder Station ist der Elektroverteilkasten, welcher ausdrucksstark auf die neuen Mobilitätsangebote hinweist. Die Stationen werden je nach Größe durch unterschiedliches Mobiliar ergänzt.

Branche:Mobilität
Auftraggeber:GP Joule Connect
Jahr:2020

Mobilitätsstationen Osnabrück

Die für die Stadt Osnabrück entwickelten Mobilitätsstationen können im Baukastenprinzip aus verschiedenen Elementen zusammengestellt werden: Von der Stele über Trennwände, Unterstände, Gebäude bis hin zu großen Radabstellanlagen. Die Module wurden als markante, kubische, reduzierte Baukörper gestaltet. Sie erfüllen funktionale Eigenschaften und stellen eine deutliche Landmarke dar. Den einzelnen Angeboten, wie zum Beispiel Ladestation, Fahrradverleih oder Abstellanlagen, sind unterschiedlichen Farben zugeordnet, was dem Nutzer die Wiedererkennung leicht macht.

Branche:Mobilität
Auftraggeber:Stadt Osnabrück
Jahr:2020

Bikestation Maximilians Quartier

Für die steigende Nachfrage nach nachhaltiger Mobilität im Wohnungsbau wurde dieser Mobility Hub entwickelt. Die kompakte Architektur überzeugt mit einfachen und durchdachten Details und einem spannungsvollen Einsatz von transparenten und halbtransparenten Materialien. Die Gebäudestruktur ist auf einem Baukastenprinzip aufgebaut und kann an die jeweilige Nutzungsart und die örtlichen Gegebenheiten angepasst werden.

Branche:Mobilität
Auftraggeber:GP Joule Connect
Jahr:2020

Mobilitätsstationen Kiel

Das Mobilitätskonzept für die Stadt Kiel und die Region wurde von uns über den Zeitraum von 2 Jahren entwickelt und in allen Leistungsphasen begleitet. Das modulare System ist barrierefrei und ermöglicht es an jedem Standort in Größe und Ausstattung an die Bedürfnisse angepasste Station zu konfigurieren. Die erste Mobilitätsstation in der Kiel Region, in der kleinen Ortschaft Hamdorf, zeigt, dass auch im ländlichen Raum eine multimodale Verknüpfung von unterschiedlichen Mobilitätsprodukten sinnvoll und notwendig ist. Das zeitlose und funktionale Design unterstützt eine gute Integration in den städtischen und räumlichen Kontext.

Branche:Mobilität
Auftraggeber:Stadt Kiel
Jahr:2019

Mobile mobility Hubs Frankfurt

Die Mobile mobility Hubs wurden speziell für das wachsende Netz an Fahrradschnellwegen konzipiert. Sie ermöglichen es dem Nutzer, sein Fahrrad zu reparieren, Reifen zu wechseln, sich über das Radnetz zu informieren und sich auszuruhen. Eine Station besteht aus dem Hauptmodul mit Reparatureinheit und Sitzmöglichkeit, einem Schlauch-Automat sowie optionalen Fahrradbügeln, Fahrrad-Abstellboxen und Abfallsammelbehältern. Die mobilen Module können jederzeit an einen anderen Standort gebracht werden. Ihre Standsicherheit wird durch einen beschwerten Sockel gewährleistet.

Branche:Mobilität
Auftraggeber:Fraport
Jahr:2019

Wettbewerb Mobilitätsstationen Osnabrück

1. Preis in dem von der Stadt und den Stadtwerken Osnabrück ausgeschriebenen Wettbewerb für die Gestaltung von modularen Ausstattungselementen von Mobilitätsstationen. Einstimmig entschied sich die Jury für unseren Entwurf. Die Elemente sind kubisch aufgebaut. Die einzelnen Bereiche, wie zum Beispiel Ladestation oder Fahrradstation, sind unterschiedlichen Farben zugeordnet, was dem Nutzer die Wiedererkennung vereinfacht. Gleichzeitig lassen die Module unterschiedlichste Nutzungen bis hin zu einem Kiosk zu.
„Der Stocker-Entwurf hat sich deutlich von den übrigen vier Entwürfen abgehoben“, so die Jury bei der Bekanntgabe des Siegerentwurfs. Der Entwurf sei zum einen praktikabel, stelle zum anderen aber auch eine optische Landmarke dar. Die Kombination dieser beiden Vorgaben sei den übrigen Entwürfen nicht im selben Maße gelungen, wie dem Gewinner.

Branche:Mobilität
Auftraggeber:Stadt Osnabrück
Jahr:2017

Mobilitätssäule, LVB Leipzig

Mit der Infosäule „Leipzig mobil – neue Wege zur öffentlichen Mobilität“ stellt krauth technology eine Plattform zur Verfügung, die auf intelligente Weise ein intermodales Verkehrsangebot mit Informationsdienstleistungen verbindet. So wird eine Verknüpfung des öffentlichen Personennahverkehrs mit mindestens zwei weiteren Verkehrsanbietern an wichtigen Netzpunkten in Leipzig geschaffen. Schon im Ausschreibungsverfahren konnten wir einen detaillierten Entwurf liefern, der dem Serienprodukt sehr nahe kam und die kurze Projektlaufzeit ermöglichte.

Branche:Mobilität
Auftraggeber:krauth technology
Jahr:2015

Mobilitätsstationen Offenburg

Planung und Entwicklung von Mobilitätsstationen zur Nutzung verschiedener Verkehrsmittel für die Stadt Offenburg. Die Errichtung der Stationen unterstützt das multimodale Denken, Wegeketten mit unterschiedlichen Transportmitteln zurückzulegen.
Die Basis hierfür ist ein modularer Baukasten, die Stationen können je nach Anforderung und räumlicher Gegebenheit passend zum Standort konfiguriert werden. Durch die Bauweise ist eine schnelle Erweiterung, aber auch ein kostengünstiger Rückbau durch neue Nutzungsanforderungen bei einer Standortveränderung möglich.

Branche:Mobilität
Auftraggeber:Stadt Offenburg
Jahr:2014 / 2015

Fahrradturm

Das RADHAUS bietet bis zu 120 diebstahl- und wettergeschützte Fahrradabstellplätze. Der vollautomatisch betriebene Turm arbeitet mit einer ausgereiften Palettentechnik. Von zwei Seiten können gleichzeitig bis zu 12 Fahrräder abgestellt werden. Die bahnhofsnahe Lage erweist sich als besonders attraktiv für Berufspendler, die ihr Fahrrad schnell und sicher einschließen möchten.
Die Konzeption und Gestaltung des Fahrradturmes sowie die Entwicklung der Holzfassade entstand in enger Abstimmung mit der Stadt Offenburg und dem Hersteller SMT.

Branche:Mobilität
Auftraggeber:Stadt Offenburg
Jahr:2013