Mautstellen Terminal

Mit einem prägnanten, frischen Design konnte die Firma Krauth die Ausschreibung für die nächste Generation der LKW-Maut-Erfassung gewinnen. Gemeinsam haben wir ein Duo aus Outdoor- und Indoor-Terminal neu entwickelt. In beiden Terminals kommt ein großer, ergonomisch geneigter Touchscreen zum Einsatz, der dem Nutzer eine übersichtliche und schnelle Abwicklung ermöglicht. Ein weiteres Highlight ist das leuchtende Dach beim Outdoormodell. Komplettiert werden die beiden Automaten durch ein passendes Kassenterminal.


Branche:
Elektronik
Auftraggeber:
krauth technology
Jahr:
2017


Ticketautomat IDEENZUG

Gleichermaßen einladend und Privatsphäre schaffend geht dieser neue Ansatz deutlich weiter als ein klassischer Fahrkartenautomat. Geschützt vor Umgebungsgeräuschen und Hektik, etwa in einem Bahnhof, schafft das große Touch Display im Zusammenspiel mit Licht und Sound eine ganz neue Atmosphäre. Neben Fahrkarten sollen hier auch Veranstaltungstickets, touristische Informationen, Übernachtungsmöglichkeiten usw. angeboten werden.


Branche:
Elektronik
Auftraggeber:
krauth technology
Jahr:
2017


Mobiler Ticketautomat

Dieser Ticketautomat wurde speziell für den polnischen Markt entwickelt und ist etwas schmaler als üblich. Das längliche Bediendisplay und das Ausgabefach sind leicht abgesetzt. So wird die Schlankheit betont und die Front strukturiert. Die weiteren Elemente befinden sich aufgeräumt daneben. Die Verwendung von Kunststoff für die Gerätefront und Geräteoberseite ermöglicht die harmonische Integration der Kundenschnittstellen wie zum Beispiel das eingelassene Fach zur ergonomischen Aufnahme der Kundenkarte.


Branche:
Elektronik
Auftraggeber:
krauth technology
Jahr:
2017


Wettbewerb Mobilitätsstationen Osnabrück

1. Preis in dem von der Stadt und den Stadtwerken Osnabrück ausgeschriebenen Wettbewerb für die Gestaltung von modularen Ausstattungselementen von Mobilitätsstationen. Einstimmig entschied sich die Jury für unseren Entwurf. Die Elemente sind kubisch aufgebaut. Die einzelnen Bereiche, wie zum Beispiel Ladestation oder Fahrradstation, sind unterschiedlichen Farben zugeordnet, was dem Nutzer die Wiedererkennung vereinfacht. Gleichzeitig lassen die Module unterschiedlichste Nutzungen bis hin zu einem Kiosk zu.
„Der Stocker-Entwurf hat sich deutlich von den übrigen vier Entwürfen abgehoben“, so die Jury bei der Bekanntgabe des Siegerentwurfs. Der Entwurf sei zum einen praktikabel, stelle zum anderen aber auch eine optische Landmarke dar. Die Kombination dieser beiden Vorgaben sei den übrigen Entwürfen nicht im selben Maße gelungen, wie dem Gewinner.

Branche:
Mobilität
Auftraggeber:
Stadt Osnabrück
Jahr:
2017